in dieser Woche von:
🪬 Alexej Nawalny – für die Freiheit!
🥀 Johanna von Koczian – für das Herz
🍺 Onkel Herbert – in Kreuzberg 1963 sind
die Nächte lang.
„Der Tod dauert das ganze Leben und hört vermutlich auf, wenn er eintritt.“

Über das Leben nachdenken und schreiben!
in dieser Woche von:
🪬 Alexej Nawalny – für die Freiheit!
🥀 Johanna von Koczian – für das Herz
🍺 Onkel Herbert – in Kreuzberg 1963 sind
die Nächte lang.
„Der Tod dauert das ganze Leben und hört vermutlich auf, wenn er eintritt.“
… es regnet und regnet. Pegel steigen, Straßen sind überflutet, Keller laufen voll.
Es ist zu warm im Februar 2024.
Was soll ich machen? Mit Regen? Rain in May? Supertramp? Nein, viel besser.
Kennste?
Klar kannste sagen: „Wie langweilig!“
Aber höre doch mal genau hin…

… alles auf dem Weg zur Arbeit begegnet?
Eine Grundsatzfrage: sollen oder müssen Farben in den Zoo?
Wir leben ja manchmal schon in grau, beige, blau, schwarz. Besonders jetzt nach der *bad five o.*
Man wird dezent. Will sich nicht lächerlich machen. Auffallen vermeiden.
Sollen meine Farben zur Rettung in einen Privatzoo? Zum Füttern?

Och. Nö!
… wo die Pralinen wohnen?
Ich schon und deswegen hält sich auch deren Lebensdauer in Grenzen. Wir sind gerade auf dem Weg hinein in die handwerklich meister*innenmässig gefertigten Kunstwerke, Kleinode und Schokoladenträume meiner Kindheit.
Oui, je t’aime.
Jetzt kann ich’s.





… keinen Post. Es ist Winter. Es schneit. Schule fällt aus.
Ende!
..
…Was e ne Dölmer ist?
Hmmmm, nicht?
Also, ist fast das gleiche wie ein (e) „liebenGottseingarnichts“. Ein Art niederdeutscher Taugenichts. Der/Die/Das dölmert halt den ganzen Tag. Im bildungsdeutschen Sprachgebrauch könnte man er/sie/es als Bohemian bezeichnen. Aber das wäre natürlich ein Euphemismus. Außerdem fehlt dem durchschnittlichen Dölmer die Eleganz. Er ist ein liebenswerter, mitunter ein wenig einfältiger, Trottel. Macht viel Döneken, hibbelt dabei rum und hält sich mit Kinkerlitzchen auf.

Es ist heute ein Freitag!
Es lebe das Dölmern!
… 14:15 Uhr werde ich *fernsehen*. Hach, wie klingt das anachronistisch.
Man sendet auf arte VOM WINDE VERWEHT.
Eine Augenweide für Reifrock-Träumer*innen wie mich. Vivien und Clark.
Scarlett & Rhett.
Ich habe diesen Film bestimmt zwanzig Mal gesehen. Es gibt ihn bei mir auf DVD und bei Amazon. Aber es ist etwas ganz anderes, sich Zeit zu nehmen und ganz bewusst eine Hingabe einzugehen. Viel zu selten meiner Meinung nach.
Es ist ein mittlerweile umstrittener Film, voller Rassismus und anderer Unwegbarkeiten.
Aber es bleibt trotzdem eine Sehnsucht nach Romantik, Schönheit und Unerschütterlichkeit. Letztendlich ein Abschied aus einer geordneten Welt. Hinein in die Selbstbestimmung, denn „After all, tomorrow is another day.“

… zum Ende des Jahres hin
eine Schlafnase.
Liebe mein Bett! Bin so sehr dankbar, einen dermaßen sauberen, sicheren und warmen Ort zu haben.
Kommt gut ins neue Jahr!


… eine schlechte Nachricht, die sich über die guten Storys legt und ich wandere aus.
Eröffne irgendwo ein Café mit selbstgemachtem Kuchen.
Wahrscheinlich kommen da noch welche mit. Die, die vielleicht auch schon auf gedachten Koffern sitzen.

…eine zweibeinige „Impostersymptomatik“, hier also genauer eine Person, die trotz vielfältiger Erfolge glaubt, Hochstapelei zu betreiben und ein Prokraster, jemand der alles aufschiebt treffen, was passiert dann eigentlich ?
Nix! Eine Idee und die Umsetzung wären nie gut genug, also lass ichs lieber sein.
Beide sind miteinander verkeilt.
Für 2024 habe ich mir fest vorgenommen, beide Zustände links liegen zulassen. Diese Spaßbremsen nie wieder zum Tee einzuladen und stattdessen…
Ja?
Was?
Sutje, langsam, noch ist 2023!
